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Strände auf Teneriffa

Lust auf einen Strandurlaub? Kein Problem! Teneriffa bietet in diesem Zusammenhang zahlreiche Möglichkeiten, die immer wieder aufzeigen, wie vielseitig diese besondere Insel doch ist. Charakteristisch ist hierbei vor allem der Umstand, dass sich die jeweiligen Küstenabschnitte teilweise deutlich voneinander unterscheiden.

Neben den großen Stränden, die oft mit viel Komfort aufwarten, gibt es auch viele natürliche, kleine und dementsprechend unglaublich authentische Strände, an die sich hauptsächlich die Einheimischen „verirren“ und die schwer zu erreichen sind.

Kurz: Teneriffa bietet für so gut wie jeden Strandtyp das passende Ambiente. Besonders praktisch gestaltet sich der Besuch am Strand natürlich, wenn das gebuchte Ferienhaus nicht allzu weit vom Meer entfernt liegt. Selbstverständlich ist es jedoch auch vom Landesinneren aus möglich, die entsprechenden Wege in Kauf zu nehmen, um einen unvergesslichen Tag am Meer zu genießen. Ob hierzu dann auf den Mietwagen oder die öffentlichen Verkehrsmittel gesetzt wird, bleibt dem Geschmack des Urlaubers überlassen.

Die folgenden Strände sind besonders beliebt.  

Strand Nr. 1: Playa de las Teresitas 

Die Playa de las Teresitas gilt als einer der schönsten Strände der Kanaren und erfreut sich dementsprechend eines hohen Bekanntheitsgrades. Der Küstenabschnitt liegt nur wenige Kilometer vom Zentrum von Santa Cruz entfernt, ist knapp zwei Kilometer lang und schimmert leicht golden.

Aufgrund des komfortablen Flairs wird dieser Strand vor allem von vielen Touristen besucht. Auch zu beliebten Zeiten, wie zum Beispiel am Wochenende, findet sich jedoch meist immer ein Plätzchen. Die Wellenbrecher vor der Küste sorgen dafür, dass das Wasser meist vergleichsweise ruhig ist.  

Strand Nr. 2: Playa de la Arena 

Im Gegensatz zur Playa de las Teresitas kommt die Playa de la Arena weitaus dunkler daher. Dieser Küstenabschnitt hat es bereits geschafft, einige Preise einzuheimsen. Er wurde beispielsweise europaweit zum sichersten und saubersten Strand gewählt.

Auch auf Komfort müssen die Urlauber nicht verzichten. An der Promenade gibt es von Shops bis Restaurants alles, was das Herz begehrt. Aufgrund der integrierten Holzstege ist es möglich, auch mit dem Kinderwagen leicht nahe an das Meer zu gelangen.  

Strand Nr. 3: Playa de Los Cristianos 

Dieser Strandabschnitt ist etwas kürzer, aber dennoch sehr beliebt. Der Einstieg ins Meer gestaltet sich ganz seicht und flach. Daher ist die Playa de Los Cristianos vor allem auch bei Familien mit kleineren Kindern beliebt.

Wer keine Lust darauf hat, Snacks und Co. für einen Strandtag mitzubringen, kann alles, was er braucht, an der Promenade einkaufen. Sonnenliegen und weiteres Equipment können vor Ort geliehen werden.

Aufgrund der übersichtlichen Größe des Strandes kann es sinnvoll sein, hier – gerade an den Wochenenden – etwas früher vorbeizuschauen. Ansonsten könnte es schwer werden, einen Platz zu finden. Dasselbe gilt auch für die Parksituation vor Ort.  

Strand Nr. 4: Playa de Abama 

Aufgrund der sie umgebenden Felsen liegt die Playa de Abama vergleichsweise geschützt. Sie gehört eigentlich zu einem größeren Hotelkomplex, ist jedoch für alle geöffnet. Der Sand ist schwarz, aber vergleichsweise fein und das Wasser erinnert ein wenig an die Karibik.

Die Wellenbrecher sorgen dafür, dass das Wasser – gerade in Küstennähe – meist sehr ruhig in Erscheinung treten kann. Einer der Hauptanziehungspunkte sind die natürlichen Becken, die von Gesteinen geformt werden und sich hier auf ganz natürliche Weise gebildet haben.  

Strand Nr. 5: Playa Puerto Colón 

Die Playa Puerto Colón wird auch Playa Pinta genannt und liegt im Süden der Insel. Zu den Highlights vor Ort gehört nicht nur der malerische Sandstrand, sondern auch der Yachthafen an einem Ende des Küstenabschnitts.

Egal, ob beim Schwimmen oder beim Spazierengehen: dieses Areal ist bei Touristen und Einheimischen beliebt. Wer möchte, kann hier auch sportlich aktiv werden und zum Beispiel auf die Angebote der Tauchschulen und Jetski Verleihe setzen.  

Strand Nr. 6: Playa de la Tejita 

Die Playa de la Tejita besticht nicht nur durch ihre tolle Atmosphäre, sondern auch durch ihre Größe. Denn: hierbei handelt es sich um den längsten natürlichen Sandstrand der Insel.

Er wurde im Laufe der Jahre weitestgehend sich selbst überlassen und hebt sich dementsprechend von den größeren, touristisch geprägten Locations klar ab. Wer seinen Blick ein wenig schweifen lässt, kann sich unter anderem nur schwer der Faszination der Felsen Montaña Roja entziehen. Der Name ist Programm. Denn: das Gestein schimmert tatsächlich in einem angenehmen, natürlichen Rotton. Vor Ort gibt es einen Strandabschnitt, der sich an die Fans der Freikörperkultur richtet. Wer Lust auf FKK hat, ist hier genau richtig.  

Strand Nr. 7: Playa del Guincho 

Die Playa del Guincho ist ein echter Geheimtipp für all diejenigen, die sich auf der Suche nach einem Ort befinden, an dem es möglich ist, auf entspannte Weise die Seele baumeln zu lassen. Im Gegensatz zu den oben erwähnten Küstenabschnitten besteht das Areal hauptsächlich aus Steinen. Dennoch ist es natürlich auch hier möglich, ein gemütliches Plätzchen zu finden. Viele nutzen die Location jedoch weniger zum Sonnen, sondern mehr zum Schwimmen. Kein Wunder! Immerhin liegt der Strand vergleichsweise geschützt und zeichnet sich daher durch einen ruhigen Wellengang aus.

Ähnlich ruhige Verhältnisse herrschen übrigens an der Playa Puerto de Güímar vor. Auch dieser Küstenabschnitt wird besonders oft von Einheimischen besucht. Natürlich sind hier jedoch auch Touristen jederzeit willkommen.  

Strand Nr. 8: Playa del Bobo 

Die Playa del Bobo liegt zwischen der Costa Adeje und Las Américas und gilt als beliebter Treffpunkt für alle, die Lust auf Ruhe und Entspannung haben. Im Gegensatz zu anderen Stränden auf der Insel achten hier über das ganze Jahr hinweg Rettungsschwimmer auf die Sicherheit der Badegäste. Abgesehen von Schwimmen und Planschen gibt es hier jedoch keine Möglichkeiten, Wasseraktivitäten zu betreiben. Stattdessen handelt es sich bei der Playa del Bobo um eine wunderbare Destination für alle, die „einfach nur einen gemütlichen Strandtag“ – wahlweise mit der ganzen Familie – verbringen möchten.  

Wie finde ich den besten Strand auf Teneriffa? 

Welcher Strand auf Teneriffa individuell als „der beste“ empfunden wird, ist natürlich vom persönlichen Geschmack des Urlaubers abhängig. Oft lohnt es sich, auf der Suche nach dem Favoriten einfach mehrere Küstenabschnitte auszuprobieren. Viele sind an das örtliche Verkehrsnetz angebunden und/ oder bieten Parkplätze in der Nähe an.

Kurz: wer Lust auf „Strandhopping“ auf den Kanaren hat, ist auf Teneriffa bestens aufgehoben.

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