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Playa la Arena

Der an der Westküste von Teneriffa liegende Ort Puerto de Santiago hat sich mittlerweile zu einem beliebten Touristenhotspot entwickelt. Einer der vielen Gründe dafür, dass sich so viele Urlauber dazu entschließen, hier in der Nähe ein Ferienhaus zu buchen, dürfte die Playa la Arena sein. Bei ihr handelt es sich um einen atemberaubenden Strand, der sich durch seinen schwarzen Sand auszeichnet.

Sowohl Einwohner als auch Touristen wissen die ruhige Lage dieses Küstenabschnittes zu schätzen. Vor Ort können die Besucher einen entspannten Badetag ohne Hektik und allzu auffälliges touristisches Treiben genießen.

Doch Vorsicht! Der Wellengang ist in dieser Gegend ziemlich stark. Daher ist meist die rote Fahne gehisst. Bademeister vor Ort überwachen das Geschehen zusätzlich.

Besonders praktisch für kühlere Tage: der schwarze Sandstrand lädt sich aufgrund der Sonneneinstrahlung schnell mit Wärme auf. Das Liegen am Strand – gern auch ohne Handtuch – wird dann gerade im Frühjahr und im Hebst von vielen als besonders angenehm empfunden. An heißen Sommertagen jenseits der 30°C ist der heiße Sand an vielen Stellen jedoch nur noch mit Schuhen betretbar. Ansonsten drohen Verbrennungen.

Dieser Küstenabschnitt gilt als gut besucht und es lohnt sich daher, wenn eine Sonnenliege erhascht werden soll, früh da zu sein.  

Welche Besonderheiten hat die Playa la Arena zu bieten? 

Ein schwarzer Sandstrand ist nicht selten auf der Insel Teneriffa, doch die Playa la Arena versprüht einen ganz besonderen Charme.

Dieser Strand liegt in einer Bucht und ist von einigen naturgeformten Vulkanfelsen umgeben. Das einmalige Panorama der Region bietet einen einmaligen Anblick, den der Besucher während seines kompletten Aufenthalts und weitestgehend unabhängig vom Blickwinkel genießen kann. Hier ist es zudem nicht leicht, sich zu verlaufen. Der Strand hat eine überschaubare Größe von 150 Metern Länge und wartet mit einer Breite von etwa 55 Metern auf.

Bei guten Wetterverhältnissen zeichnet sich am Horizont die kanarische Nachbarinsel La Gomera ab.

Eine weitere Besonderheit: die Playa la Arena ist bekannt dafür, einer der saubersten Strände auf Teneriffa zu sein. Das Wasser des Meeres ist so klar, dass der Besucher oft auf den Grund blicken kann. Auch dann, wenn er schon etwas weiter hinausgeschwommen ist.  

Welcher Strandabschnitt ist der schönste? 

Die Playa la Arena wurde in mehrere Strandabschnitte aufgeteilt. Der sogenannte Hauptstrand ist vor allem in der Hauptsaison vergleichsweise gut besucht.

Wer keine Lust auf eine derartige Enge hat, sollte sich etwas weiter rechts orientieren. Hier liegt ein weiterer Abschnitt, an den es in der Regel deutlich weniger Menschen verschlägt. Möglicherweise auch deswegen, weil es dort nicht möglich ist, eine Sonnenliege zu mieten? Wer – ausgestattet mit einem Handtuch – jedoch mit den „Strand Basics“ zufrieden ist, dürfte in diesem Bereich auch auf seine Kosten kommen.

Unabhängig vom gewählten Strandabschnitt können sich die Besucher jedoch auf ein „Extra“ so gut wie immer verlassen: das kostenlose WLAN gilt als sehr verlässlich. Umso besser! Viele möchten immerhin den einmaligen Anblick des Strandes am liebsten direkt mit ihren Liebsten in der Heimat teilen.

Welcher Strandabschnitt jedoch schlussendlich als der schönste empfunden wird, ist natürlich vom persönlichen Geschmack abhängig. Manchmal entscheidet auch der bloße Zufall, wo das Badehandtuch schlussendlich abgelegt wird.  

Tauchen an der Playa la Arena 

Die Playa la Arena überzeugt in vielerlei Hinsicht… auch unter Wasser. Daher hat sich der Strand im Laufe der Zeit zu einem beliebten Hotspot für Taucher entwickelt. Vor Ort gibt es einige Tauchclubs, die auch Unterricht für Menschen anbieten, die Lust darauf haben, die Perspektive zu wechseln. Hierbei sollte berücksichtigt werden, dass das Buchen eines Tauchkurse mit viel theoretischem Wissen verbunden ist. Daher sollten im Idealfall einige Tage geblockt werden, um die Schulungen in vollem Umfang absolvieren zu können.

Wer dann jedoch – im wahrsten Sinne des Wortes – abtaucht und die Unterwasserwelt vor der Playa la Arena genießen kann, wird mit einer enormen Artenvielfalt konfrontiert. Es lohnt sich also in jedem Fall (ein entsprechendes Interesse vorausgesetzt), über einen Tauchkurs nachzudenken.

Übrigens: Diejenigen, die schon einen Tauchschein ihr Eigen nennen und abseits des Tauchschulangebots abtauchen möchten, brauchen eine Genehmigung. Diese kann für den entsprechenden Zeitraum online beantragt werden. Die meisten Tauchschulen übernehmen diesen Service für ihre Schüler.  

Gewusst? Die Playa la Arena gibt es eigentlich zweimal 

Diese Tatsache kann ein wenig verwirrend wirken, aber: Auf der Insel Teneriffa befinden sich gleich zwei Strände, die mit dem Namen Playa la Arena bedacht wurden. Die meisten Einheimischen bringen mit der Bezeichnung jedoch schon ganz automatisch den Strand im Westen in Verbindung.

Hierbei sollte der Vollständigkeit halber jedoch auch erwähnt werden, dass es auch an der Nordküste, in Mesa del Mar, ein gleichnamiges Küstenareal befindet. Im Vergleich zum Strand an der Westküste ist dieser jedoch sehr leer, da hier so gut wie kein Tourismus stattfindet. Dort schauen – wenn überhaupt – lediglich die Einheimischen vorbei. Vielleicht auch wegen der vergleichsweise komplizierten Anreise. Das Gebiet ist nur über eine Serpentinenstraße erreichbar. Wer sich jedoch auf der Suche nach einem echten Geheimtipp befindet und einen Mietwagen gebucht hat, sollte vielleicht auch an dieser Playa la Arena vorbeischauen.

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